Technische Hinweise

Sie möchten die Ausstellung ausleihen und interessieren sich für weitere Einzelheiten? Dann helfen Ihnen die folgenden Hinweise weiter. Gerne können Sie sich auch direkt an info@wvgw.de oder telefonisch unter +49 228 9191-40 mit uns in Verbindung setzen.

Dauer der Präsentation

Die Ausstellung sollte an einem Standort mindestens vier Wochen gezeigt werden.

Ausstellungsraum

Die gesamte Ausstellung hat mit ihren fünf thematischen Einheiten und den Sonderexponaten einen Raumbedarf von rd. 200 m². Jede Einheit beansprucht eine Fläche von rd. 4 x 4 m (zzgl. Betrachtungsabstand von der Außenseite, siehe Skizze unten). Ohne ihren pädagogischen Auftrag zu beeinträchtigen, kann die Ausstellung auch in kleineren Abschnitten gezeigt werden. Es sollte jedoch mindestens eine Fläche von 150 m² zur Verfügung stehen.
Die Mindestraumhöhe beträgt 2,60 m. Der Ausstellungsraum sollte wegen des Umfangs und Gewichts der Exponate im Erdgeschoss liegen und gut zugänglich sein. Als Ausstellungsräume eignen sich beispielsweise Foyers, Versammlungsräume, Stadthallen.

Lagerraum

Für die Transportkisten wird ein Lagerraum von ca. 30 m² benötigt.

Aufbau/Abbau

Der Aufbau der gesamten Ausstellung erfordert zwei Tage, der Abbau einen Tag. Die Vereinigung Deutscher Gewässerschutz vermittelt für diese Aufgabe zwei eingearbeitete Fachkräfte. Zusätzlich hat der Veranstalter vier Hilfskräfte und bei Bedarf einen Elektriker bereitzustellen. Je nach örtlichen Verhältnissen können für das Be- und Entladen der Ausstellung auch sechs Hilfskräfte erforderlich sein.

Stromanschluss

Die Ausstellungseinheiten sowie die Sonderexponate benötigen jeweils einen Stromanschluss (230 V). Der Veranstalter ist für die Installation der Anschlüsse verantwortlich. Insgesamt sollten mindestens drei mit 16 A abgesicherte Stromkreise verfügbar sein.

Kosten

Eine Leihgebühr wird derzeit nicht erhoben. Für Transport sowie Auf- und Abbau berechnen wir in Deutschland zwischen 5.000 € und 7.000 € zzgl. USt. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Wesentliche Kostenfaktoren sind:

  • der An- und Abtransport der Ausstellung zum/vom Ausstellungsort per Spedition. Das Transportvolumen beträgt rd. 50 m³.
  • Aufwendungen für die Facharbeiter bei Auf- und Abbau.
  • Mietkosten fallen in der Regel nicht an, da die Räumlichkeiten (Gemeindegebäude, Sparkasse, Wasserwerk o.ä.) meist kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Auch für das vom Veranstalter für den Auf- und Abbau zur Verfügung zu stellende Hilfspersonal entstehen in den meisten Fällen keine gesonderten Kosten. In der Vergangenheit haben hier die Gemeinden häufig Entgegenkommen gezeigt, indem sie kurzfristig Personal, z.B. des städtischen Werkhofes, abgestellt haben.

 

Haftung/Versicherung

Der Veranstalter haftet für Vollständigkeit und Unversehrtheit der Ausstellungsstücke bei der Rückgabe. Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung wird empfohlen. Die von der VDG vermittelten Facharbeiter sind unfallversichert.

Betreuung

Die tägliche Inbetriebnahme der elektrischen Exponate ist Sache des Veranstalters. Eine ständige Betreuung der Ausstellung durch den Veranstalter während der Öffnungszeiten ist empfehlenswert.

Werbung

Plakate und Ausstellungsbegleithefte werden von der Vereinigung Deutscher Gewässerschutz kostenfrei in benötigter Anzahl zur Verfügung gestellt. Dem Veranstalter wird empfohlen, durch einen eigenen Eindruck in das Plakat Ort, Öffnungszeit, Ausstellungsdauer u.a. zu vermerken und die Verteilung der Plakate zu übernehmen.

Grundriss der Wissensinseln:

Wandelement: